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2. Februar 2010, 11:05 Uhr
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Mittelmeerküste

Israel sperrt Strände nach Bombenfunden

In Israel wurden die Badestrände der südlichen Mittelmeerküste wegen des Fundes zweier schwimmender Bomben vorerst gesperrt. Bei den Bomben soll es sich um mit Sprengstoff gefüllte Fässer handeln. Israelische Sicherheitskräfte suchen die Küste und die Strände des Landes ab.
Wie der israelische Rundfunk meldete, lägen Warnungen des Geheimdienstes vor möglichen Angriffen auf israelische Schiffe vor. Die Strände in südlich der Hafenstadt Aschdod wurden geschlossen, die Polizei sucht mit Hubschraubern und berittenen Einheiten nach weiteren Bomben. Die beiden Sprengsätze, die bei Aschkelon und in der Nähe von Aschdod angeschwemmt wurden, wurden durch ferngesteuerte Roboter unschädlich gemacht.

Schwimmende Bomben: Israel erhöht Alarmbereitschaft

Israelische Sicherheitskräfte teilten mit, dass bereits am Freitag zwei Bomben etwa zwei Kilometer vor der Küste detoniert seien. Für die Anschlagsversuche werden Palästinenser aus dem Gazastreifen verantwortlich gemacht, die die bomben möglicherweise von Fischerbooten aus ins Wasser werfen würden. (fgr / dpa)
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Israel sperrt Strände nach Bombenfunden
In Israel wurden die Badestrände der südlichen Mittelmeerküste wegen des Fundes zweier schwimmender Bomben vorerst gesperrt. Bei den Bomben soll es sich um mit Sprengstoff gefüllte Fässer handeln. Israelische Sicherheitskräfte suchen die Küste und die Strände des Landes ab.
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