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Ionen helfen gegen den «Frizz-Effekt» im Haar

13. März 2019 • Lifestyle

München – Hohe Luftfeuchtigkeit kann die Frisur ruinieren. Ist es draußen besonders nass, dringt Feuchtigkeit in die Haare ein und lässt sie kraus abstehen – der sogenannte Frizz-Effekt.

Vermindern lässt sich dieser Effekt mit einem Haartrockner mit Ionentechnik, erklärt der
Tüv Süd. Denn durch diese Geräte wird die Schuppenschicht der Haare schneller versiegelt. Positiver Nebeneffekt: Das Haar glänzt mehr und lässt sich schneller trocknen.

Ionentechnik kommt laut Tüv auch bei Glätteisen und Lockenstab zum Einsatz. Entscheidend hier ist aber die Beschichtung der Hitzefläche: Keramikplatten mit Teflonbeschichtung eigneten sich besonders gut für ein schonendes Styling, da sie die Hitze gleichmäßig verteilen.

Außerdem sollte man laut Tüv bei allen Geräten auf die richtige Temperatur achten. Feines Haar verträgt 160-170 Grad Celsius, dickeres Haar kann noch bis 200 Grad geglättet oder gelockt werden.

Fotocredits: Monique Wüstenhagen
(dpa/tmn)

(dpa)

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