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HSV: Tuchel kommt doch nicht – Labbadia ist da

16. April 2015 • Fussball, Sport

Was ein verrückter Mittwoch: Klopp bittet um Vertragsauflösung beim BVB und der HSV stellt seinen neuen alten Trainer vor: Bruno Labbadia, der ab sofort das Training übernahm und kurzerhand mit der gesamten Mannschaft ins Trainingslager fährt.


Peter Knäbel ist nach zwei Spielen nicht mehr Trainer des HSV und Thomas Tuchel kommt nun doch nicht ab kommender Saison. Da muss schnelle ein Neuer her: Bruno Labbadia. Der 49-jährige Ex-Coach der Hamburger übernahm das Training noch am gleichen Tag und will nun das Wunder schaffen: den Klassenerhalt.

Am Sonntag geht es zum Derby gegen Nordrivalen Werder Bremen. Davor aber hat Trainer Labbadia ein Kurzzeit-Trainingslager in Rotenburg/Wümme angesetzt: „Wir haben keine Zeit zu verschenken. Wir werden optimal vorbereitet in das Derby gehen und ebenso fokussiert die folgenden Spiele angehen. Für uns zählt jeder Punkt“ – so Labbadia.

Aber merkwürdig ist das alles schon: Noch am Sonntag sprach Dietmar Beiersdorfer nach der Niederlage gegen Wolfsburg klare Worte und sprach sich gegen einen weiteren Trainerwechsel in dieser Saison aus. Man suche einen Trainer, der die Mannschaft ab der kommenden Saison übernehme. Nur drei Tage später aber wird die Verpflichtung von Bruno Labbadia verkündet. Er soll der notwendige Feuerwehrmann sein. Wir sind gespannt…

 

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