Auch am frühen Dienstagmorgen sind etwa 150 Feuerwehrleute mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, wie ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur dapd erklärte.
Bereits am Montag hatten sie im Hafen Harburg mit zeitweise 250 bis 300 Männern gegen die bis zu 50 Meter hohen Flammen gekämpft. Die Halle war mit Kautschuk und Latex gefüllt.
5.000 Quadratmeter der Halle sind stark durch Rückstände des Naturgummis belastet
Inzwischen kann man auch der Ausmaß des Schadens sehen, wie der Sprecher erklärte. Im Umfeld des Brandes seien etwa 5.000 Quadratmeter stark durch Rückstände des Naturgummis belastet. Nach dem Löschen müssten sie von Spezialfirmen entfernt und entsorgt werden. Die Rückstände seien eine "schmierige Masse, die sich überall anheftet". Auch einige Feuerwehrleute müssen ihre Schutzkleidung wegwerfen, die bei den Löscharbeiten zerstört wurde.
(NCA / dapd)

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