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23. November 2009, 08:33 Uhr
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China

Grubenunglück: bislang 104 Tote zu beklagen

Bei dem Grubenunglück, dass sich am vergangenen Wochenende in China ereignete, sind bislang 104 Tote zu beklagen gewesen. Einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge wurden am Montag noch immer vier Bergleute vermisst. Das Unglück war durch eine Gasexplosion ausgelöst worden.
Unmittelbar nach dem Grubenunglück konnten sich 420 Kumpel in Sicherheit bringen. Bei der Bergung der noch vermissten Bergleute halfen mehr als 100 Rettungskräfte. Als ausströmendes Gas die schwere Explosion verursachte, waren die Bergarbeiter noch immer mit der Evakuierung der Kohlegrube beschäftigt.

In China kommt es immer wieder zu derartigen Grubenunglücken

Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks wurden nun vom Chef der staatlichen Werkschutzbehörde, Luo Lin, aufgenommen. Immer wieder kommt es in Chinas Bergwerken zu derartigen Unglücken. So müssen die chinesischen Kumpel oft mit veralteter Ausrüstung sowie unter unzureichenden Sicherheitsstandards arbeiten. Die Gruben werden zum Teil auch illegal betrieben. (sch / dpa)
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Bei dem Grubenunglück, dass sich am vergangenen Wochenende in China ereignete, sind bislang 104 Tote zu beklagen gewesen. Einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge wurden am Montag noch immer vier Bergleute vermisst. Das Unglück war durch eine Gasexplosion ausgelöst worden.
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