Unmittelbar nach dem Grubenunglück konnten sich 420 Kumpel in Sicherheit bringen. Bei der Bergung der noch vermissten Bergleute halfen mehr als 100 Rettungskräfte. Als ausströmendes Gas die schwere Explosion verursachte, waren die Bergarbeiter noch immer mit der Evakuierung der Kohlegrube beschäftigt.
In China kommt es immer wieder zu derartigen Grubenunglücken
Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks wurden nun vom Chef der staatlichen Werkschutzbehörde, Luo Lin, aufgenommen. Immer wieder kommt es in Chinas Bergwerken zu derartigen Unglücken. So müssen die chinesischen Kumpel oft mit veralteter Ausrüstung sowie unter unzureichenden Sicherheitsstandards arbeiten. Die Gruben werden zum Teil auch illegal betrieben.
(sch / dpa)

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