Forscher in Braunschweig haben heraus gefunden, dass genetisch veränderte Salmonellen-Stämme in der Lage sind, Krebszellen zu bekämpfen. Salmonellen sind normalerweise Auslöser für gefährliche Lebensmittelvergiftungen. Doch durch die genetischen Veränerungen konnten die negativen Reaktionen des Körpers auf die Salmonellen abgestellt werden.
Salmonellen gelangen mit dem Blut in Tumorgewebe
Salmonellen können auch in sauerstoffarmen Gewebe überleben. Man könnte sie direrkt in die Venen injizieren, von denen sie dann mit dem Blut in das schlecht durchblutete Tumorgewebe strömen könnten. Dort würden sie die Krebszellen zerstören. Laut den Wissenschaftlern ist ihnen dieses schon mehrfach in Experimenten mit Mäusen gelungen.
Bis die Forscher die neue Therapie auch an Menschen testen können, werden aber wohl noch mehrere Jahre vergehen.
(mas)

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