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Nominiert für das Spiel des Jahres 2010 waren neben "Dixit" noch "A La Carte", "Fresko", "Identik" und "Im Wandel der Zeiten". Letztlich überzeugt die neunköpfige Jury jedoch das Spielkonzept von Dixit. Über den Wettbewerb um Punkte hinaus, bringt Dixit die Spielenden ins Gespräch, es geht darum, um die Ecke zu denken, frei zu assoziieren und zu kommunizieren.
Grundlage des Spiels sind detailreiche Grafikkarten, die von den anderen Spielern erraten werden müssen. Wer eine Karte zieht, kann über Assoziationen, Zitaten, Andeutungen, Sprichwörten usw. auf den Inhalt des Bildes weder zu konkret noch zu vage hindeuten. Dixit läd dadurch zum Träumen, Nachdenken und Geniessen ein.
Erfunden wurde "Dixit" vom französischen Kinder-Psychiater Jean-Louis Roubira, die 84 grossformatigen Grafikkarten gestaltete Marie Cardouat. Für den Vertrieb in Deutschland ist der Verlag Asmodee verantwortlich. Dixit kostet 26,98 Euro. (kat / dpa)

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