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Die Acai-Beere: Was steckt wirklich in dem Superfood?

19. Februar 2016 • Gesundheit, Leben

Die Acai-Beere gilt dank der Talkshow-Queen Oprah Winfrey als absolutes Superfood. Ihr verdankt die Talkmasterin angeblich eine glattere Haut und eine schlankere Silhouette. Aber was steckt wirklich in der kleinen Beere?


Die kleine Acai-Beere besteht eigentlich fast ausschließlich aus einem Kern. Lediglich ihre Haut ist essbar. Weshalb die Beeren meist püriert angeboten werden. Hierfür werden die Beeren vorher entkernt. Äußerlich aber erinnert die Acai-Beere an eine Blaubeere.

Beginn des Hypes

Durch die amerikanische talk-Queen Oprah Winfrey kam die Beere ins Rollen. Sie sprach in ihrer Show über eine neue Wunderbeere, die Sie seit einiger Zeit isst. Dabei pries sie kein bestimmtes Produkt, sondern ausschließlich die kleine Beere an. Seitdem erscheint auf dem Markt ein neues Acai-Produkt nach dem anderen. Angeblich würde die Acai-Beere eine schöne und straffe Haut zaubern und zusätzlich die Pfunde purzeln lassen – also der Traum aller Freuen. Beliebte Acai-Produkte sind Smoothies, Pulver, Tabletten oder Müslis.

Tests haben gezeigt, dass die Beere einen hohen Gehalt an Antioxidantien aufweist, der Grundstein glatter und junger Haut. Sauerkirschen oder Heidelbeeren haben jedoch einen noch höheren Gehalt. Dennoch ist die Beere aufgrund ihrer gesättigten Fettsäuren, Mineralien und Vitamine gesund.

Resultat

Die Acai-Beere ist sicher kein Wundermittel. Schließlich macht sie bereits faltige Haut nicht wieder glatt. Sie beugt lediglich vor und hält unsere Haut etwas länger jung. Außerdem regt die Beere tatsächlich unseren Stoffwechsel an. Doch Fakt ist: Unser Körper kann nur dann fett verbrennen, wenn er mehr Energie verbraucht, als er an Nahrung bekommt. Das kann auch eine Acai-Beere nicht ändern…

Foto: Fotolia, 30844451, Jakob Kamender

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