Forscher an der Universität in San Diego haben herausgefunden, dass Menschen die an Depressionen leiden öfter zur Schokolade greifen, als Menschen die gesund sind. Wie jetzt bekannt wurde ist Schokolade für viele depressive Patienten eine wichtige Theraphie. Nicht bekannt ist, ob mit dem Konsum der Süssigkeit auch eine Linderung der Symptome einhergeht.
Desweiteren hat sich gezeigt, dass sich der Konsum an Schokolade mit der Schwere der Krankheit steigert, also je depressiver ein Mensch ist, desto mehr Schokolade nimmt er zu sich.
(NCA)

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