
Commerzbank und Dresdner Bank fusionieren zu einem Unternehmen.
Quelle: dpa
Die jährlichen Kosten sollen nach der Fusion um rund 1,9 Milliarden Euro gesenkt werden. Die Verwaltungsaufwendungen sollen insgesamt bei zehn Milliarden Euro liegen. Die Aufwendungen für die angepeilte Kostensenkung sollen insgesamt zwei Milliarden Euro betragen, wovon 750 Millionen Euro im Investmentbanking anfallen werden. Die Einsparungen sollen bis 2012 zu 95 Prozent abgeschlossen sein.
Bereits am Sonntag hatte die Commerzbank die Streichung von 9.000 Arbeitsplätzen verkündet. Davon sind 2.250 Stellen im Privat- und Geschäftskunden-Bereich betroffen. Am härtesten wird es aber das Investmentbanking erwischen, wo 1.300 Jobs verloren gehen werden. Dies ist 40 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze in diesem Segment, in dem man die Kosten um 1,05 Milliarden senken will. (pav / dpa)

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