Es herrschte ein großes Gedränge vor dem Theater am Potsdamer Platz. Dennoch schien die Zeit für 43 Minuten still zu stehn. Hollywoodstar Brad Pitt (45) tauchte auf und mehr als 500 Fan kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auch seine anwesenden Kollegen fanden kaum Worte für das, was sie an diesem Abend erlebten. Brad Pitt gilt als Über-Star und kann die Massen auch allein begeistern.
Sogar Kult-Regisseur Quentin Tarantino schien nur noch eine Nebenrolle zu spielen, als um 19.14 Uhr Brad Pitt auf den roten Teppich kam, aber der Regisseur sah es locker und erklärte gegenüber der "BZ": "Ich bin auf keinen Fall zickig, dass die gesamte Aufmerksamkeit an Brad geht. Ich gönn’ ihm das."
Auch die deutschen Kollegen schienen ein wenig neidisch auf das Charisma des amerikanischen Schauspielers. Till Schweiger beispielsweise bezeichnete Pitt laut "BZ" als "coole Sau".
Auch die After-Show Party soll ziemlich heiss gewesen sein, denn Brad Pitt war allein in Berlin und kam ohne Angelina Jolie und seine Kinderschar. (NCA)

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