Die nachlassende Dynamik wird unter anderem mit dem Auslaufen der weltweiten Konjunkturprogramme begründet. Auch der Rückgang der Nacheffekte nach dem Krisenjahr 2009 mache sich entsprechend bemerkbar. Zudem rückten die Regierungen die Konsolidierung ihrer Haushalte in den Mittelpunkt, insbesondere auf den für die deutschen Exporte wichtigen Märkten in Europa.
Die Entwicklung der deutschen Exporte geht einher mit der des Welthandels. Dieser soll 2011 voraussichtlich ebenfalls um sieben Prozent wachsen. Im vergangenen Jahr legt der Welthandel noch 10,4 Prozent zu.
Der Umfrage bei BDI-Mitgliedsverbänden nach gelten die Automobil- und Elektroindustrie sowie der Maschinen- und Anlagen als größte Profiteure des Exportwachstums. (sek / dpa)

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