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16. März 2010, 15:54 Uhr
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A Curious Thing

Amy Macdonald: neues Album klingt reifer

Mit ihrem Debüt-Album "This Is The Life" stürmte Amy Macdonald weltweit die Charts. Die Erwartungshaltung von Fans und Kritikern ist deshalb besonders hoch. Ob die junge Schottin mit ihrer neuen Platte "A Curious Thing" an alte Erfolge anknüpfen kann, wird sich zeigen.
Amy Macdonald: neues Album klingt reifer
Amy Macdonald: neues Album klingt reifer
Quelle: ddp / Michael Gottschalk
Schon die erste Single-Auskoppelung "Don't Tell Me That It's Over" lieferte einen angenehmen Vorgeschmack auf das am Freitag erschienene zweite Album der Sängerin und platzierte sich umgehend in den Top-Ten der deutschen Charts. "Ich will es allen zeigen, dass das Debüt keine Eintagsfliege war", hatte Amy Macdonald zuvor erklärt. In einem Mordstempo nahm die Echo-Gewinnerin ihre neue Platte auf und war von der Schnelligkeit des Aufnahmeprozesses selbst überrascht. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass es überhaupt losging", so die 22-Jährige.

Textlich und gesanglich präsentiert sich Macdonald gereift

Auf "A Curious Thing" präsentiert sich die Schottin musikalisch und textlich reifer. Die gitarrenlastigen Songs mit Lagerfeuer-Romantik sind zum Teil den Dance-Einflüssen der elektronischen Popmusik gewichen. In "Spark" und "I Got No roots" bietet die zurückhaltende Sängerin von Synthezisern und zahlreichen Computer-Effekten getragen ihre Erlebnisse dar. Britpop-Erfolgsproduzent Paul Weller stand ihr dabei unterstützend zur Seite. Gesanglich nähert sich die zierliche Schottin weiter Dolores O'Riordan von den Cranberries an. Allerdings hat sich Macdonald nicht vollständig von ihrem alten Stil verabschiedet. (sch / dpa)
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Mit ihrem Debüt-Album "This Is The Life" stürmte Amy Macdonald weltweit die Charts. Die Erwartungshaltung von Fans und Kritikern ist deshalb besonders hoch. Ob die junge Schottin mit ihrer neuen Platte "A Curious Thing" an alte Erfolge anknüpfen kann, wird sich zeigen.
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