
Afghanistan: Strategiewechsel nicht in Sicht (Archivbild: Oscar Lafontaine und Christine Buchholz)
Quelle: ddp / Michael Kappeler
Afghanistan-Besuch: Viele Gespräche geführt
Buchholz berief sich bei ihrer Kritik auf zahlreiche Gespräche, die sie während ihres Besuches in Afghanistan geführt habe. Demnach sei nichts zu spüren von einem politischen Strategiewechsel.
Die zivile Hilfe aus Deutschland sei weiterhin an das Militär gekoppelt und die geplante Entsendung von zusätzlich 80 Polizeiausbildern aus Deutschland sei "ein Witz". Ausserdem würde auch die Polizei-Ausbildung nur militärischen Zwecken dienen.
Mehr Entwicklungshilfe gefordert
Um Fortschritte für die Afghanen überall im Land "erlebbar" zu machen, müsse die Entwicklungshilfe stark erhöht werden, um dezentrale Projekte durchzuführen.
(hkn / ddp)

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