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4. Mai 2011, 15:15 Uhr
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1. Mai in Berlin: Polizisten griffen Polizisten an

Die Randale am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg hielt sich in Grenzen. Doch nun wird Kritik am Polizeieinsatz laut. Zwei Polizisten in Zivil sollen ihre uniformierten Kollegen angezeigt haben, weil diese mit Pferfferspray und Gewalt gegen sie vorgegangen seien.
Am. 1. Mai kam es in Berlin-Kreuzberg wie erwartet zu Ausschreitungen. Sie hielten sich jedoch in Grenzen und die Polizei zeigte sich zufrieden mit ihrem Einsatz. Doch nun wurde eine peinliche Reaktion auf diesen Einsatz öffentlich. Zwei Polizisten in Zivil haben offenbar ihre uniformierten Kollegen angezegt, weil diese mit Pfefferspray und Schlägen gegen sie vorgegangen seien.

150 Menschen durch Pfefferspray verletzt

Bei der Auseinandersetzung am Kottbusser Tor setzte die Polizei offenbar erhebliche Mengen von Pfefferspray ein. Laut Zeitungsberichten mussten rund 150 Menschen mit Augenreizungen behandelt werden. Darunter waren eben auch die beiden Zivilbeamte, die zudem durch Schläge ihrer unifomierten Kollegen im Gesicht verletzt worden. Deshalb stellten sie nun Anzeige wegen Körperverletzung im Amt. (mas)
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Die Randale am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg hielt sich in Grenzen. Doch nun wird Kritik am Polizeieinsatz laut. Zwei Polizisten in Zivil sollen ihre uniformierten Kollegen angezeigt haben, weil diese mit Pferfferspray und Gewalt gegen sie vorgegangen seien.
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